Neuland

 

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NeuLand

NeuLand – Perspektiven nach Burnout
Milieusensible Kirche. Nah am Menschen. Erkennbar.

Milieusensible Kirche.
Das Projekt wendet sich an Menschen in Unternehmen und Institutionen. Der „Ort“ des Projektes ist also nicht die klassische, territorial und auf bestimmte Milieus begrenzte Gemeinde, sondern die Arbeitswelt mit ihren spezifischen Herausforderungen.

Nah am Menschen.
„Kirche ist nicht da, wo ich bin“ – so erleben es viele Menschen. Und fühlen sich mit ihren Fragen und Sorgen von der Kirche allein gelassen. Mit unseren Angeboten – individuelle Beratung, Schulung von betrieblichen Akteuren, Selbsthilfegruppe – sind wir am Puls der Menschen. Sie erfahren Verständnis und Wertschätzung, erleben, dass sie nicht alleine sind. Sie erfahren konkrete, individuelle und professionelle Unterstützung – auch bei der Suche nach sinnvollen Lebensentwürfen.

Erkennbar.
Die Auseinandersetzung mit Burnout ist nicht nur eine Auseinandersetzung auf der Ebene des leidenden Subjektes. Burnout ist die Signatur einer überdrehten, entgrenzten, lediglich an wirtschaftichen Interessen orientierten Gesellschaft. Teil des Projektes ist es, die Pathologien der Moderne zu demaskieren, die „gute Arbeit“ und „gutes Leben“ verhindern.

Das Projekt NeuLand arbeitet auf verschiedenen Ebenen:

  • individuelle Beratung für Betroffene und Angehörige
  • Informations- und Selbsthilfegruppe Burnout
  • Beratung / Schulung betrieblicher Akteure (BR/PR, Personalverantwortliche, Führungskräfte)
  • Öffentlichkeitsarbeit, Seminare / Vorträge
  • Netzwerk / Kooperationen mit (über)örtlichen Institutionen / Akteuren
  • theologische / sozialethische / sozialpsychologische Reflexion


Projektförderung durch die Diözese Rottenburg-Stuttgart
Missionarisch-diakonische Projektstelle, Projektlaufzeit 2011 – 2016
Siehe auch http://missionarische-kirche.drs.de

Den Evaluationsbericht der ersten Projektlaufzeit von 2011 bis 2014 finden Sie hier.

 


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